Denn das Gute liegt so… fern! – Reise- und Arbeitsziele am anderen Ende der Welt

Travel time – longing time: Many countries and corners of the world have spectacular and breathtaking sights to offer. Often enough, travel enthusiasts travel abroad to get to know exotic new regions and foreign cultures. For this reason, some are considering staying in a distant country for a longer period of time and emigrating there, or even just to work there for a while. We show the most exciting goals, the most unique highlights and the craziest places to work.

Exotic travel destinations are trendy. It has never been so easy to get to know foreign cultures. The world keeps growing together and as a German citizen it is possible to travel to over 170 countries without a visa . Anyone who has not yet chosen a travel destination for their next vacation will certainly find the necessary inspiration in this selection. Networking through the Internet also opens up completely new job opportunities away from home.

Exotic culture

Every year, new exciting places are added to the map of possible travel destinations. Some regions of the world have hardly been developed for tourism yet, but they have unbelievable cultural or scenic treasures to offer. The world of work often works very differently too, and those who have the courage to immerse themselves in it can expand their horizons a lot.

Still authentic: Myanmar

Since the Republic north of Thailand freed itself from military rule in 2011, Myanmar (formerly Burma) has gradually opened up to the rest of the world. Due to the decades of isolation, hardly any foreign influences have entered the country. However, since there are many different ethnic groups there is a great cultural diversity.

Already knew?

Not only the name of the country, but also various localities have been renamed since independence to free themselves from the past and to present the state confidently to the outside world.

Tourism is gradually playing a bigger role, which makes traveling to Myanmar easier. Depending on how you enter the country, a visa may still be necessary. Nevertheless, there is still a lot of original and pristine things to discover in many places:

  • Pagodas: Buddhist buildings can be found all over the country. The Shwedagon Pagoda in Yangoon, the Mantara Gyi Pagoda in Mingun or a whole field full of these places of worship in Bagan are particularly impressive.
  • Inle See: Sehenswert sind die Einheimischen Fischer, die ihr Boot gekonnt auf einem Bein rudernd über das Wasser bewegen. Bei einer Fahrt durch die einzelnen Staustufen kann nach Indein gelangt werden, wo ebenfalls ein Pagodenfeld – die sehr spitzen Shwe Indein Pagoden zu besichtigen sind.
  • U-Bein Brücke: Die längste Teakholzbrücke der Welt (1,2 Kilometer) wirkt am schönsten im Dämmerlicht der Morgen- oder Abendstunden. Mönche, Radfahrer und andere Einheimische Amarapuras, welche die Brücke überqueren, sind ein beliebtes Fotomotiv.
  • Mandalay: Neben einem Besuch des Königspalastes bietet sich eine Wanderung auf den Mandalay Hill an, von wo sich eine herrliche Panoramasicht über die Stadt bietet.

Durch die wirtschaftliche Öffnung des Landes drängen viele internationale Unternehmen in das Land. Auch der zunehmende Tourismus wird in Zukunft Arbeitsplätze schaffen. Daneben sind einige Stellen im Bereich verschiedener Entwicklungsprojekte zu finden.

Biblische Monumente: Jordanien

Auch Jordanien war bislang als Reiseziel eher unbekannt. Dabei sind uns möglicherweise einige Landstriche rund um die Felsenstadt Petra vom Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ bekannt. Die in das rote Gestein geschlagenen Monumente zählen zu den größten Sehenswürdigkeiten des Landes. Neben der Stadt mit ihren zahlreichen Kulturstätten gibt es auch anderswo noch einige Highlights:

  • Wadi Rum: Das Wüstental hat ebenfalls durch einen Film eine gewisse Berühmtheit erlangt. Für „Lawrence von Arabien“ diente es mit seinen roten Klippen und Sandsteinfelsen bereits als bildgewaltige Kulisse. Heute werden Kamel- oder Jeeptouren durch die karge aber beeindruckende Landschaft angeboten. Eine Nacht unter freiem Sternenhimmel wird dort zum unvergesslichen Erlebnis.
  • Amman: Die quirlige Hauptstadt (früherer Name: Philadelphia) ist auch heute noch kaum von Touristen überlaufen. Dabei sind die verschiedenen Souks (orientalische Märkte), zahlreiche Tempel und Moscheen sehr sehenswert.

Die beste Reisezeit ist im Frühjahr oder Herbst, wenn die Temperaturen tagsüber noch nicht so extrem hoch sind. Vor einer Buchung und dem Antritt der Tour ist es zudem ratsam, sich nochmals über die aktuellen Sicherheitshinweise zu informieren.

Die Arbeitssuche in Jordanien gestaltet sich etwas schwieriger. Ausgeschriebene Stellen werden nur an ausländische Personen vergeben, wenn sie nachweisen können, dass die Position nicht durch einen Einheimischen besetzt werden kann. Oftmals wird zudem das Beherrschen der arabischen Sprache vorausgesetzt. Wer trotzdem einen längeren Aufenthalt plant und ein paar Monate finanziell durch Arbeiten überbrücken muss, könnte beispielsweise online für eine Firma in der Heimat tätig sein. In einigen Gegenden sind die Lebenshaltungskosten geringer als in Deutschland, so dass auch mit einer Teilzeittätigkeit über die Runden gekommen werden kann.

Vibrierende Städte

Städtereisen sind in den letzten Jahren immer populärer geworden. Dabei darf es ruhig auch mal etwas mehr als nur ein Kurztrip sein. Verschiedene Metropolen und kulturelle Zentren auf der ganzen Welt lohnen sich auch für einen längeren Aufenthalt. Die Fülle an Möglichkeiten und abwechslungsreichen Sehenswürdigkeiten lassen sich in der Regel nur entdecken, wenn mehr als ein paar Tage dort verweilt wird. Bei einem Aufenthalt zum Arbeiten kann noch viel tiefer in die typische Kultur vor Ort eingetaucht werden.

Die vielleicht entspannteste Stadt der Welt: Sydney

Bei einer Reise nach Down Under steht bei einigen auch ein Besuch Sydneys auf der Liste. Die Stadt gilt als eine der sichersten der Welt. Wie bei jedem weiter entfernten Urlaubsziel ist es ratsam, sich vorher über länderspezifische Besonderheiten zu informieren. Oftmals werden besondere Impfungen empfohlen oder vorausgesetzt. Besondere Vorsicht ist in Australien auch im Straßenverkehr geboten, denn es herrscht Linksverkehr. Das „easy-going“ gepaart mit spektakulären Ausflugsmöglichkeiten ist wirklich ein Grund, länger in der Stadt zu bleiben. Unter anderem sind die Offenheit und Entspannheit der Bewohner für die angenehme Atmosphäre dort verantwortlich. Selbst die Geschäftsleute im Businessviertel tragen kurze Hosen und fahren mit dem Longboard durch die Straßen.Viele zieht es im europäischen Winter auf die andere Seite der Erde, wenn dort gerade Sommer herrscht. Aber auch im Rest des Jahres bietet die vibrierende Metropole einige Highlights:

  • Vivid Sydney Festival: Von Mai bis Juni findet dort jährlich das größte Musik- und Lichtfestival der Welt statt. In allen Ecken und Enden der Stadt sind Installationen, Inszenierungen und Konzerte zu bestaunen.
  • Botanischer Garten: Abseits der Touristenströme kann hier ganz entspannt die heimische Pflanzenwelt entdeckt werden. Immer wieder bieten sich durch die zentrale Lage außergewöhnliche Blicke auf die Stadt quer über die Bucht.
  • Von Spit nach Manly: Diese rund zehn Kilometer lange Wanderung bietet neben herrlichen Panoramaaussichten verschiedene Möglichkeiten sich beim Baden abzukühlen. Nach einem erfrischenden Drink in Manly kann der Heimweg auch mit der Fähre zurückgelegt werden.

Die australische Metropole hat sich in der letzten Zeit auch als Anlaufstelle für ausländische Einwanderer einen Namen gemacht. Über 100.000 Deutsche wagen jedes Jahr den Sprung nach Down Under. Egal ob nur für kurze Zeit oder für einen dauerhaften Aufenthalt – Sydney bietet zahlreiche Jobangebote in allen möglichen Bereichen.

Jahrtausendealte Kaiserstadt: Kyoto

Wer eher nach Kultur sucht, sollte die ehemalige Hauptstadt Japans besuchen. In den Außenbezirken scheint dort die Zeit stehengeblieben zu sein. Traditionelle alte Häuser und Geishas, die durch die Straßen wandeln sind zu sehen. Im Zentrum wird es dagegen moderner. Aber auch im historischen Kern sind unzählige Überbleibsel aus der Kaiserzeit erhalten und können besichtigt werden:

  • Higashiyama und Gion: In diesen Vierteln sind neben dem Kiyomizudera-Tempel, der zum UNESCO Weltkulturerbe zählt auch Die Kaiservillen und viele andere historische Stätten zu sehen.
  • Bambuswald: Nicht weit entfernt lohnt sich ein Ausflug in diese ausgedehnte Grünanlage. Zwischen den riesigen Bambuspflanzen führen Pfade durch den Wald. Ein fast surreales Erlebnis.
  • Fushimi Inari Schrein: Unzählige, leuchtend rote Schreintore sind hier auf einer Strecke von rund drei Kilometern aneinandergereiht. Vor allem bei schönem Wetter strahlen die farbigen Pfosten um die Wette.

Die für uns oft sonderbare japanische Kultur lässt sich bei einem Arbeitsaufenthalt erst richtig kennenlernen. Hier werden einem die zahlreichen zwischenmenschlichen Regeln bewusst. Es ist sinnvoll, sich vorher intensiv mit den landesüblichen Gepflogenheiten vor allem im geschäftlichen Bereich vertraut zu machen.

Arbeitsgenehmigungen werden erteilt, wenn eine Arbeitsstelle nachgewiesen werden kann. Vor allem im technologischen Bereich finden sich aussichtsreiche Jobangebote auch für Ausländer.

Besondere Naturerlebnisse

Suchen die einen nach außergewöhnlicher Architektur, sind andere hingegen eher von spektakulären Landschaften beeindruckt. Gerade die fernen Reiseziele haben dabei fremdartige, und überraschende Naturschauspiele zu bieten. In einigen der exotischen Gebiete finden sich auch Arbeitsmöglichkeiten, die es möglich machen, die Natur noch intensiver zu erleben.

Flora und Fauna: Bali

Die tropische Insel im indischen Ozean ist vulkanischen Ursprungs und bei Flora und Fauna vom tropischen Klima begünstigt. Neben Resten ursprünglichen Regenwaldes ist die Kulturlandschaft oft geprägt von den terrassenförmig angelegten Reisfeldern. Verschiedene weitere Vegetationszonen wie eine Feuchtsavanne, Mangrovenwälder und die überwiegend vegetationsfreie Lavalandschaft zeigen, wie abwechslungsreich sich die Insel der Götter präsentiert.

Zudem sind traumhafte Strände auf Bali zu finden. Oftmals sind auch die zahlreichen sehenswerten Tempelanlagen inmitten des tropischen Paradieses aus exotischen Pflanzen zu finden. Folgende Highlights bei einem Urlaub nicht verpasst werden:

Schon gewusst?

Rund 92% der Balinesischen Bevölkerung sind hinduistischen Glaubens. Auf der Insel der 1000 Tempel sind die Kultstätten selbst in den entlegensten Dörfern kaum weniger prachtvoll als in den größeren Zentren.

  • Sonnenuntergang am Strand: Vor allem in Legian im Süden ist für seine spektakulären Sonnenuntergänge bekannt.
  • Ubud: Im spirituellen Zentrum des Landes sind die Reisterrassen besonders beeindruckend.
  • Padangbai: Wunderschöne weiße Sandstrände abseits der größeren Touristenhochburgen lädt der kleine Ort im Osten auch zum Tauchen und Schnorcheln ein.
  • Nationalpark: Im geschützten Gebiet des „Taman Nasional Bali Barat“ lässt sich die ganze Vielfalt der balinesischen Tierwelt an einem Ort erleben.

Wer tiefer in die balinesische Kultur eintauchen möchte, findet verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten vor allem in der Sparte der Freiwilligenarbeit. Jobs im sozialen oder auch ökologischen Bereich sind hier vorhanden. Da einige Regionen touristisch und somit auch internettechnisch gut erschlossen sind, eignet sich die Blumeninsel vor allem auch für digitale Nomaden. In manchen Zentren sind sogar Coworking Spaces vorhanden.

Feuerland und Gletscherwelten: Patagonien

Am äußersten Zipfel des südamerikanischen Kontinents schätzen viele die unendlichen Weiten und die Abgeschiedenheit gepaart mit beeindruckenden und rauen Landschaften. Gletscher, Vulkane, schroffe Felsen karge Ebenen und riesige Seengebiete sorgen für Abwechslung. Der zerklüftete Teil auf der chilenischen Seite ist dabei von zahlreichen sehr grünen Naturschutzgebieten geprägt. Auf der anderen Seite der Anden wird es hingegen karger. Wenn bei uns Winter herrscht, ist die beste Reisezeit.

Auch für dieses Ziel haben wir die schönsten Sehenswürdigkeiten zusammengetragen:

  • Die schönste Aussicht der Erde: Im Norden Patagoniens gilt der Ausblick vom Cerro Campanario in der Nähe von Bariloche zum Schönsten, was unser Planet zu bieten hat.
  • Trecking: Im Nationalpark Torres del Paine bietet die Mitte eine ganz besondere Mischung aus Abgeschiedenheit und den Vorzügen eines Naturschutzgebiets.
  • Perito Moreno Gletscher: Im Nationalpark Los Glaciares im Südwesten Argentiniens lässt sich dieses faszinierende Naturschauspiel aus nächster Nähe betrachten.

In Chile bieten sich verschiedene Arbeitsmöglichkeiten auf Zeit vor allem im touristischen Bereich. Sprachkenntnisse in Spanisch sind von Vorteil. Wer langfristig dort bleiben möchte hat in Patagonien die besten Chancen in der Baubranche. Handwerker, Bauingenieure und Architekten werden gesucht. Die Chilenen schätzen dabei die gute deutsche Ausbildung und die deutschen Tugenden, die auch dort überraschend weit verbreitet sind.

Traumstrände in aller Welt

Zuckerweißen Sand und palmengesäumte Strände sind das, was sich viele für eine perfekte Auszeit im Urlaub wünschen. Manche sind jedoch auf der Suche nach etwas noch Außergewöhnlichem. Auch dafür haben wir ein paar Highlights zusammengetragen:

Rosaroter Sand: Der Sand des Pink Sands Beach auf den Bahamas ist tatsächlich rosarot gefärbt. Auf Harbour Island gelegen schimmert das Ufer in zarten Rottönen, weil sich die roten Schalen winziger einzelliger Meerestiere unter den Sand mischen.

Whirlpool im Sand: Auf der Coromandel-Halbinsel auf Neuseeland fließt heißes mineralisches Wasser aus unterirdischen Quellen an die Oberfläche. Am Hot Water Beach können direkt neben dem kühlen Meer Pools zum Baden in den Sand gegraben werden, die sich dann mit dem Quellwasser füllen.

Baden mit Pinguinen: Große Granitfelsen haben dem Strand Boulders Beach in Südafrika seinen Namen gegeben („boulder“ = Brocken). Auch Pinguine sind hier heimisch. Wer ihren Lebensraum respektiert, kann sie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und sich auch das Meer mit ihnen teilen.

Digitale Nomaden aus aller Welt leben zum Teil ihren Traum auch in der Realität. Je nach Verfügbarkeit des Internets kann an verschiedenen Stränden auch direkt mit dem Meer vor der Nase gearbeitet werden.

Geheimtipps

Zum Schluss sind hier noch ein paar Tipps für besonders Reise- und Abenteuerlustige zusammengefasst. Abseits der großen Touristenströme gibt es immer noch abgeschiedene Oasen, die noch kaum von Fremden bevölkert sind. Hier ist die Ursprünglichkeit der heimischen Kultur noch in besonderem Maße erhalten:

Geheimnisvolle Gewürzinseln: Inmitten des Pazifischen Ozeans und zur Indonesischen Inselgruppe gehörend liegen heute weitestgehend unbekannt die Bandas. Dabei war das Ursprungsland des Muskatnussbaums früher wegen der seltenen Gewürze hart umkämpft. Portugiesen, Holländer und Engländer stritten lange Zeit um die Vormachtstellung vor Ort – ein düsteres Kapitel der Kolonialgeschichte. Seit der Unabhängigkeit und dem Ende eines bitteren Bürgerkriegs haben nur selten Touristen den Weg auf die abgelegenen Eilande gefunden.

Reste von kolonialen Festungsbauten erinnern an Piratenfilme und die Natur hat sich zwischen der zerfallenden Zivilisationsarchitektur vergangener Zeiten ihren Platz zum Teil zurückerobert. Unter Kennern sind vor allem auch die intakten Korallenriffe vor den Inseln bekannt, die (noch) zu den gesündesten der Welt gehören.

Eisige Abgeschiedenheit in Grönland:

Grönland hat noch viel mehr zu bieten, als bei einem kurzen Abstecher bei einer Kreuzfahrt durch die nördlichen Gewässer unserer Halbkugel zu sehen wäre. Die raue, ungezähmte Natur lässt sich im Sommer auch bei einer ausgedehnten Wanderung entdecken. Und dabei muss die beeindruckende Landschaft dank der Abgeschiedenheit meist mit niemand anderem geteilt werden.

Im Süden des Landes sind zahlreiche Wanderwege verschiedenster Schwierigkeitsgrade vorhanden, welche die einzelnen Siedlungen miteinander verbinden. So lässt sich das Naturerlebnis bestens mit dem Komfort den die kleinen Orte bieten verbinden. Gletscher und Eisberge, Panoramawege entlang der Küste oder die farbenfrohe Vegetation im polaren Sommer hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Mit etwas Glück können auch Polarlichter beobachtet werden.

The Internet offers many opportunities for German companies to work remotely. Due to the increasing economic networking and locations of large corporations all over the world, jobs can also be found in exotic countries. Many countries are changing and are looking for well-trained specialists for the development of their economy. This offers good opportunities to gain a foothold in the long term. If you only want to improve your travel budget for a short stay, you have numerous options in the area of ​​work-and-travel.